NUR NACH HAUSE – Berlin für Hertha (Stadion Version) – BERLIN FÜR HERTHA

04 Jul

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Jubiläumsversion – 20 Jahre "Nur Nach Hause"

Seit genau 20 Jahren gibt es ein festes Ritual im Berliner Olympiastadion:
Heimspiel von Hertha BSC – Noch 5 Minuten bis zum Anpfiff – Die Spieler laufen auf den Platz!
Aufstehen, Schal nach oben, Gänsehaut! 60.000 Fans singen: „Nur Nach Hause, geh'n wa nich!"

Es war der 31. März 1993, als Frank Zander für das Showprogramm in der Halbzeit des Pokalhalbfinales der Hertha BSC Amateure (Hertha Bubis) gegen den Chemnitzer FC engagiert wurde. Das Stadion war fast ausverkauft und der Berliner Kult-Künstler hatte mächtigen Bammel, vor der beeindruckenden Kulisse von ca. 60.000 Fans zu singen. Einen Tag vor dem großen Auftritt kam Zander die Idee, seine aktuelle Single „Nur Nach Hause…", die als eine Art „Rauswerfer-Lied" für Kneipen gedacht war, für Hertha BSC umzuschreiben. Zusammen mit seinem Texter Hanno Bruhn entstanden so über Nacht die berühmten Zeilen zu Zanders Hertha-Hymne. Aber würden die Fans den Song und den neuen Text annehmen? Frank Zander: „Es war gewaltig und unbeschreiblich. Ich bekomme heute noch eine Gänsehaut, wenn ich an den Moment denke, als die gesamte Ostkurve plötzlich ihre Schals nach oben hielt und den Refrain mitsang. Die ganze Aktion hätte auch voll in die Hose gehen können, aber die Fans spürten, dass der Song von Herzen kam und kein Kommerz war. Erst drei Jahre später gab es eine offizielle CD."

Wie ein Gebet zelebrieren die Fans ihre Hymne zur Melodie von Rod Stewarts „Sailing" vor jedem Heimspiel im Olympiastadion. In der SAT1 Show Hitgiganten wurde „Nur Nach Hause…" auf Platz 2 der beliebtesten Stadionhymnen aller Zeiten gewählt. Zum 20. Jubiläum der Hertha BSC Hymne von Frank Zander gibt es jetzt eine Neuaufnahme, gesungen von prominenten Hertha-Fans. „BERLIN FÜR HERTHA" heißt die Formation und dieser Name ist Programm! Die Teilnehmerliste liest sich wie das Who is Who der Berliner Musik- und Promi-Szene: Frank Zander, Die Atzen, Peter Fox, DJ Tomekk, Axel Kruse, Zecke Neuendorf, Burna, Daniel Rimkus, Deoz, Harris, Katrin Schifelbein, Peer Kusmagk, Plaetter Pi, Schröder (Berserker), Silla und die Stadionsprecher Udo Knierim und Fabian von Wachsmann. Frisch und rockig präsentiert sich die neue „alte" Hymne und sogar einen Rap-Part hat man ihr spendiert aber keine Bange, das Original bleibt den Fans natürlich erhalten.

Die Mannschaft in der Ostkurve nach Hamburg – Hertha BSC – Bundesliga – Berlin – 2016 #hahohe

04 Jul

Berlin – 60.000 Fans waren da und ihr habt richtig Alarm gemacht! Die Stimmung in der Kurve war klasse nach dem Spiel! #hahohe

#hahohe #HerthaBSC #Hertha #football

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Ostkurve Choreo vor Dortmund – Hertha BSC – Berlin – Pokal 2016 #hahohe

04 Jul

Berlin – Liebe Ostkurve, lieber Oberring und Unterring, danke für euren GEILEN SUPPORT! Wir hatten durchgehend Gänsehaut #hahohe

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Hertha BSC – Incredible Moments

04 Jul

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Hertha BSC (Germany)
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HEEEEEEEEEIMSIEG! PARTY NACH DORMTUND! – Spieltag – Hertha BSC – Berlin – 2017 #hahohe

03 Jul

Berlin – Die Stimmung war natürlich der Hammer nach dem Sieg gegen den BVB, angucken! #hahohe

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Hertha gegen Freiburg: Erst Schlummermodus dann Explosion

29 Aug

Die Vorfreude war nicht nur bei Pal Dardai an seinem 50. Bundesliga-Spiel als Hertha-Trainer zu spüren, sondern auch die Fans im Olympiastadion fiebern endlich dem Anpfiff entgegen. Freiburg ist als Aufsteiger nicht zu unterschätzen und so ging Hertha BSC das Spiel auch an

Hertha BSC gegen Freiburg (8)

– sehr vorsichtig und vor allem in der ersten Halbzeit mit vielen Rückpässen. Oliver Seidler begrüßte parallel dazu die Zuschauer im Bezahlfernsehen und sah, dass Hertha BSC mit nur einer Spitze in Form von Ibisevic auflief. Dahinter sollen ihn Haraguchi, Weiser und dazwischen der Ex-Freiburger Darida mit Pässen füttern aus dem offensiven Mittelfeld. Dann folgen Skjelbred und Lustenberger, der seine Kapitänsbinde an Ibisevic abgeben musste und auch in diesem Spiel keine richtigen Impulse setzen konnte. Plattenhardt beackerte die linke Defensivseite, rechts war Pekarik und vor Jarstein wurden Brooks und Langkamp gestellt.

Hertha BSC gegen Freiburg (15)

Sicher, ja, es war heiß auf dem Platz mit über 30 Grad. Erschwerend kam aber hinzu, dass auch die Gegner aus dem Breisgau nicht wirklich mitspielten und wenn der eine nicht will und der andere nicht kann – dann kommt eben so etwas bei raus. Da war man schon fast froh über die Trinkpause, die etwas Abwechslung in die müde erste Hälfte brachte und somit auch Gelegenheit für die Trainer, etwas nachzujustieren.

Hertha BSC gegen Freiburg (54)

Bei so wenig Aktivität auf dem Feld hatte auch der jüngste Bundesliga-Schiri Benjamin Brand keine Probleme, denn wo kein Zweikampf, da keine Entscheidung. Die erste Ecke trat man dann auch erst nach rund einer halben Stunde und so zog sich das Spiel etwas zäh dahin, nicht nur die Protagonisten auf dem Platz waren wohl auch froh über den Pausenpfiff zum Auftanken der Wasserreserven.

Hertha BSC gegen Freiburg (39)

Über 40.000 Zuschauer sahen den Anpfiff zur zweiten Halbzeit, die die Hertha in gleicher Aufstellung begann und ja auch sonst eher nicht dafür bekannt ist, frühzeitig zu wechseln. Das Publikum passte sich aber der sommerlichen Atmosphäre an und ließ Pal Dardai gewähren – es durfte halt nur nicht in die Hose gehen für die Jungs in blau-weiß.

Hertha BSC gegen Freiburg (42)

Apropos, zahlreiche Fans in der Ostkurve übten dann doch etwas Protest gegen die wachsende Überpinkung der Trikots und skandierten wie auch schon vor dem Spiel ihre blau-weißen Farben. Hertha BSC hatte sich beim Auswärtstrikot für die Farbe pink entschieden und so einen kleinen Shitstorm geerntet neben vermutlichen Einbußen zumindest beim Auswärtstrikot.

Hertha BSC gegen Freiburg (52)

So plätscherte auch dieses Spiel weiter vor sich hin, bis zur 61. Minute – da keifte der nimmermüde Christian Streich hörbar „der haut den um“, obwohl sein Freiburger Spieler Philip den Herthaner Brooks klarer danach foulte. Der berechtigte Freistoß leitete zu Freude aller Hertha-Fans den nächsten Angriff des mittlerweile schneller gewordenen Spiel ein und Darida trifft in der 62. Minute gegen seinen Ex-Club, jubelt danach fair und nicht zu überschwenglich.

Hertha BSC gegen Freiburg (40)

Mit dieser Führung im Rücken spielte es sich auch gleich viel angenehmer und alles sah danach aus, dass die alte Dame das Spiel nun nach Hause schaukeln konnte. Doch der Himmel über dem Berliner Olympiastadion bezog sich und es zogen leichte Gewitterwolken auf, als sich auch unten einige Minen verfinsterten. Aber zuvor konnte der Sky-Reporter noch am Mikro darauf aufmerksam machen, dass ab dieser Saison die Nachspielzeiten etwas länger ausfallen könnten, weil sich alle Trainer an einen runden Tisch gesetzt haben und sich dafür ausgesprochen haben, dass die Zeit von Auswechslungen und ähnlichem hinten raus nachgespielt werden soll. Man kann und muss sich also auf einige Minuten mehr einstellen, so wie das auch in Spanien, England oder Italien der Normalfall ist. Diese Zeit zum Erzählen hatte man, weil nicht mehr so viel passierte.

Hertha BSC gegen Freiburg (51)

Auch als Torschütze Darida unter den Ovationen der Hertha-Fans für Hegeler ausgewechselt wurde in der 90. Minute ahnte niemand, dass diese Partie noch zwei Tore sehen würde und Pal Dardai an den Rand des Wahnsinns katapultiert. Doch der Reihe nach: Zuerst verletzte sich Skjelbred ohne Gegnereinwirkung, es schien etwas gerissen zu sein – er lag auf dem Boden und musste ausgewechselt werden, aber das Auswechselkontingent war erschöpft. Hertha nun zu zehnt und später mit einem angeschlagenen Spieler! Dann passierte es. In der 93. Minute Ecke Freiburg von Vincenzo Grifo (im Foto unten mit der Sky Fieldreporterin Britta Hofmann), Nicolas Höfler setzt sich gegen Hegeler durch und verwandelt eine Eckenvorlage zum Tor und plötzlich stand es 1:1.

Hertha BSC gegen Freiburg (76)

Es war aber noch Zeit, also Mund abputzen und die Brechstange herausgeholt. Hegeler ist dabei, Haraguchi und andere wurschteln im Freiburger Strafraum herum und dann fasst sich Julian Schieber ein Herz und murmelt einfach das Ding über die Linie. Was für eine Erleichterung, was für eine emotionale Explosion, wie sie das Olympiastadion ganz selten mal erlebt hat. Die Hauptstadt rastet in der 95. Spielminute komplett aus und die ersten drei Punkte für die Bundesliga-Saison 2016/17 sind im Sack.

Hertha BSC gegen Freiburg (71)

Große Erleichterung also auf den Rängen nach dem knappen Weiterkommen im Pokal und dem Aus in der Euro League. Trotzdem könnte es eine Initialzündung sein für einen guten Saisonverlauf, auch wenn man im Spiel selbst noch diverse Schwäche gerade im Aufbau und der offensiven Überbrückung des Mittelfeldes gesehen hat. Jetzt haben sich alle erstmal zwei Wochen Länderspielpause verdient und es geht weiter in Ingolstadt, das nächste Heimspiel ist ausgerechnet am Tag der Berliner Abgeordnetenhauswahl am 18. September 2016 gegen einen Gegner aus Gelsenkirchen. Das erste Spiel war insgesamt auch der Hitze geschuldet kein Leckerbissen, aber die Dramatik hinten raus hat dann für einiges entschädigt. Endstand Hertha BSC – SC Freiburg 2:1

Neuzugang Alexander Esswein freute sich auf die Fragen von Britta Hofmann

Hertha BSC gegen Freiburg (87)