STEIL, NAH, LAUT! HERTHAS FUSSBALLARENA

04 Jul

Hertha BSC will bis 2025 eine reine Fußballarena mit 55.000 Plätzen im Olympiapark errichten – direkt neben dem jetzigen Olympiastadion. „Zu 100 Prozent privat finanziert und ohne, dass ein denkmalgeschütztes Gebäude betroffen wäre“, erklärte Präsident Werner Gegenbauer bei der Vorstellung einer ersten Standortanalyse.

Details zur Standortanalyse: http://www.herthabsc.de/fussballarena

NUR NACH HAUSE – Berlin für Hertha (Stadion Version) – BERLIN FÜR HERTHA

04 Jul

► I-Tunes: http://apple.co/1KuebSF
► Amazon: http://amzn.to/1Fpfk0T
Jubiläumsversion – 20 Jahre "Nur Nach Hause"

Seit genau 20 Jahren gibt es ein festes Ritual im Berliner Olympiastadion:
Heimspiel von Hertha BSC – Noch 5 Minuten bis zum Anpfiff – Die Spieler laufen auf den Platz!
Aufstehen, Schal nach oben, Gänsehaut! 60.000 Fans singen: „Nur Nach Hause, geh'n wa nich!"

Es war der 31. März 1993, als Frank Zander für das Showprogramm in der Halbzeit des Pokalhalbfinales der Hertha BSC Amateure (Hertha Bubis) gegen den Chemnitzer FC engagiert wurde. Das Stadion war fast ausverkauft und der Berliner Kult-Künstler hatte mächtigen Bammel, vor der beeindruckenden Kulisse von ca. 60.000 Fans zu singen. Einen Tag vor dem großen Auftritt kam Zander die Idee, seine aktuelle Single „Nur Nach Hause…", die als eine Art „Rauswerfer-Lied" für Kneipen gedacht war, für Hertha BSC umzuschreiben. Zusammen mit seinem Texter Hanno Bruhn entstanden so über Nacht die berühmten Zeilen zu Zanders Hertha-Hymne. Aber würden die Fans den Song und den neuen Text annehmen? Frank Zander: „Es war gewaltig und unbeschreiblich. Ich bekomme heute noch eine Gänsehaut, wenn ich an den Moment denke, als die gesamte Ostkurve plötzlich ihre Schals nach oben hielt und den Refrain mitsang. Die ganze Aktion hätte auch voll in die Hose gehen können, aber die Fans spürten, dass der Song von Herzen kam und kein Kommerz war. Erst drei Jahre später gab es eine offizielle CD."

Wie ein Gebet zelebrieren die Fans ihre Hymne zur Melodie von Rod Stewarts „Sailing" vor jedem Heimspiel im Olympiastadion. In der SAT1 Show Hitgiganten wurde „Nur Nach Hause…" auf Platz 2 der beliebtesten Stadionhymnen aller Zeiten gewählt. Zum 20. Jubiläum der Hertha BSC Hymne von Frank Zander gibt es jetzt eine Neuaufnahme, gesungen von prominenten Hertha-Fans. „BERLIN FÜR HERTHA" heißt die Formation und dieser Name ist Programm! Die Teilnehmerliste liest sich wie das Who is Who der Berliner Musik- und Promi-Szene: Frank Zander, Die Atzen, Peter Fox, DJ Tomekk, Axel Kruse, Zecke Neuendorf, Burna, Daniel Rimkus, Deoz, Harris, Katrin Schifelbein, Peer Kusmagk, Plaetter Pi, Schröder (Berserker), Silla und die Stadionsprecher Udo Knierim und Fabian von Wachsmann. Frisch und rockig präsentiert sich die neue „alte" Hymne und sogar einen Rap-Part hat man ihr spendiert aber keine Bange, das Original bleibt den Fans natürlich erhalten.

Stadtmeister – Hertha BSC gegen Eisern Union im Olympiastadion 1:2

04 Jul

Es war in den Goldenen 20ern – so erzählt die Legende. Als in Zeiten eines ungleichen Kampfes ein Schlachtruf ertönte. Ein Schlachtruf wie Donnerhall. Der all jenen – so erzählt die Legende weiter – die ihn in diesem Augenblick zum ersten Mal hörten, das Blut in den Adern zum Sieden brachte. Niemand konnte damals ahnen, dass er Zeuge eines historischen Moments geworden war. Noch heute, Jahrzehnte danach, in scheinbar aussichtslosen Kämpfen, erschallt er laut von den Rängen. Wie damals, als der Durchhaltewillen der Schlosserjungs aus Oberschöneweide ins Unermessliche stieg. Eine Legende nahm ihren Lauf. Ein Mythos begann zu leben. Und er wird niemals, niemals vergessen: EISERN UNION!
(Prolog zum Theaterstück von Jörg Steinberg: "Und niemals vergessen – Eisern Union")

Berlin (dpa) –
Der 1. FC Union hat im Berliner Stadtderby die Sensation geschafft. Der Kiezclub aus Köpenick bezwang am 21. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga den Favoriten Hertha BSC mit 2:1. Union buchte damit drei wichtige Punkte gegen den Abstieg.

Der Tabellenführer Hertha BSC Berlin unterlag im Hauptstadt-Derby vor 74.000 Zuschauern dem kleinen Rivalen Union Berlin mit 1:2

Hertha BSC Song „Nur nach Hause …“

04 Jul

Saturday, May 16, 2009, prior to the Bundesliga match (day 33, 2008/2009) versus Schalke 04 (end result 0-0):
In a sold-out Olympic Stadium at Berlin/Germany, almost all fans of Hertha BSC are singing along to the Hertha tune "Nur nach Hause gehn wir nicht" ("We're not going home yet …"), as the song is being performed live by Frank Zander.

Recorded from the L.6 section in the stadium, using a Panasonic Lumix TZ7 (named ZS3 in some other parts of this planet), edited in MAGIX Video deluxe. (The original version is 1280×720, I might try and upload that one later, I've created a wmv file of that resolution that sports about 450mb, while this 720×360 version has just about 90mb. Dunno what youtube does with the quality when they're processing these clips, though …)

Hertha BSC – Crvena Zvezda 2:1 (1979.)

04 Jul

http://crniguja.blogspot.com
Herta Berlin – Crvena Zvezda 2:1
Hertha BSC – Roter Stern 2:1
Hertha BSC – Red Star 2:1
UEFA Cup 1978/79
Semifinal, Second leg
25.4.1979. Olympiastadion ~75.000
West Berlin, Federal Republic of Germany
1:0 Erich Beer 2'
2:0 Wolfgang Sidka 17'
2:1 Miloš Šestić 73'

Hertha BSC Berlin – Bayern München / Gibt es den Bayern-Bonus?

04 Jul

Tor in der Nachspielzeit, mal wieder für den FC Bayern München: Gibt es einen Bayern-Bonus?

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Hertha BSC vs. Real Madrid ,Tore und Highlights [HD]

04 Jul

Freundschaftsspiel zwischen Hertha BSC und Real Madrid in Berlin.
Im Video zu sehen Einlauf, Schweigeminute, einige Tore und Spielhighlights.

Test: FC Strausberg – Hertha BSC

03 Jul

Strausberg – Hertha BSC gewann am Sonntag (30.06.13) auch sein zweites Vorbereitungsspiel auf die neue Saison. In Herthas Partnerstadt Strausberg gewannen die Schützlinge von Trainer Jos Luhukay souverän gegen den ansässigen FC mit 6:1 (2:0).

Wie auch schon im Test gegen Falkensee-Finkenkrug vertraute Herthas Cheftrainer in jeder Halbzeit jeweils elf frischen Spielern. Im Tor begann Sascha Burchert für Thomas Kraft, der ebenso wie Ben Sahar und Peer Kluge nicht zum Einsatz kam. Von Beginn an übernahmen die Blau-Weißen die Spielkontrolle und kombinierten sich zum Teil sehr schnell und technisch versiert nach vorne. Die erste Gelegenheit des Spiels hatte Roma Hubnik, der per Kopf allerdings nur die Latte traf (3.). Alexander Rahmig für die Gastgeber verpasste eine weite Flanke am langen Pfosten nur knapp (7.). Nachdem auch Adrian Ramos per Kopf nicht erfolgreich war (9.), sorgte Marcel Ndjeng nach einer schönen Einzelleistung für die verdiente Führung (19.).

Herthaner mit vielen Torgelegenheiten

Und die Blau-Weißen – die in der Partie erstmals in ihren neuen Auswärtstrikots aufliefen – legten wenig später nach. Nach einem schönen Doppelpass mit Ndjeng sorgte Ramos für das 2:0 (25.). Dann versuchte es erneut Hubnik per Kopf, doch Strausbergs Schlussmann Christopher Ewest verhinderte mit einer starken Parade einen höheren Rückstand (27.). Die Herthaner hatten weitere gute Gelegenheiten, doch Ewest blieb gegen den Heberversuch von Änis Ben-Hatira Sieger (31.), Ronny schob den Ball nach schönem Rückpass von Levan Kobiashvili am leeren Tor vorbei (36.) und Ramos' Treffer zählte aufgrund einer Abseitsposition nicht (41.). So blieb es bei der 2:0-Führung zur Pause.

Im zweiten Durchgang starteten die elf neuen Herthaner optimal. Sami Allagui verschaffte den Gästen mit seinem Tor aus spitzem Winkel einen Topstart (50.), doch fast im Gegenzug wurden die Gastgeber für ihren Einsatz belohnt. Rahmig nutzte den dritten Versuch – zuvor hatte Neuzugang Sebastian Langkamp zweimal auf der Linie gerettet – für den ersten Treffer des FCS (52.). Doch es dauerte nicht lange, bis die Luhukay-Truppe den alten Abstand wieder herstellte. Hany Mukhtar schloss ein starkes Solo zum 4:1 ab (58.). Von den Strausbergern, die im zweiten Durchgang ebenfalls munter durchhechelten, war nach ihrem Tor nicht mehr viel zu sehen.

Mit zweitem Testspielsieg ins Trainingslager

Ganz im Gegensatz zu den Herthanern, die angetrieben von Alexander Baumjohann und Hany Mukhtar Angriff auf Angriff vortrugen und das Strausberger Tor somit in Gefahr brachten. Sandro Wagner verwertete zwei der Chancen zum 6:1-Endstand. Zunächst traf er halbrechts zum 5:1 ins lange Eck (63.), dann nutzte der groß gewachsene Angreifer ein tolles Zuspiel in die Schnittstelle der Abwehr mit einem Lupfer am Schlussmann vorbei zum Endstand (70). Auch in der Folge hätten die Herthaner das ein oder andere Tor noch nachlegen können, spielten die Angriffe allerdings nicht mehr ganz konsequent zuende.

Nach dem Abpfiff schrieben die Herthaner für die vielen Fans Autogramm und posierten für Fotowünsche. Damit stehen nach zwei Testspielen zwei Siege zu Buche mit denen es direkt im Anschluss ins erste von zwei Trainingslagern nach Bad Saarow geht. Dort nicht mit dabei sein wird Henrik Kuchno, der sich am Wochenende Ligakonkurrent Schalke 04 anschloss. Die Aufgaben des Fitnesstrainers übernimmt künftig Markus Gellhaus.

So spielte Hertha: Burchert (46. Sprint) – Pekarik (46. Janker), Franz (46. Brooks), Hubnik (46. Langkamp), van den Bergh (46. Holland) – Mukhtar (46. Niemeyer), Lustenberger (46. Kobiashvili) – Ndjeng (46. Allagui), Ronny (46. Baumjohann), Ben-Hatira (46. Schulz) – Ramos (46. Wagner)
Tore: 0:1 Ndjeng (19.), 0:2 Ramos (25.), 0:3 Allagui (50.), 1:3 Rahmig (52.), 1:4 Mukhtar (58.), 1:5 Wagner (63.), 1:6 Wagner (70.)