Bundesliga im Free-TV: Bayern bei TSG

Bundesliga frei empfangen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen – das gibt es mal wieder und das gleich zu Beginn der Bundesliga-Rückrunde in der Saison 2018/19, wenn das ZDF als federführender Sender am Freitag, den 18. Januar die Partie zwischen der TSG 1899 Hoffenheim und dem Rekordmeister FC Bayern München ab 20 Uhr 30 überträgt.

Dabei zittert wahrscheinlich der Stern des Südens mit seinem Trainer Niko Kovac, dass auch der Rückrunden-Start ja gelingen möge und somit die Aufholjagd auf den jetzigen Herbstmeister Borussia Dortmund beginnen kann. Hier stellt sich beim Anblick der letzten Spiele im Jahr 2018 die Frage, welche Serie weitergehen wird?

Die Bayern befinden sich wieder auf der Siegerstraße, jeweils drei Punkte in Bremen, gegen Nürnberg, in Hannover, gegen RB Leipzig und zum Abschluss der Hinrunde bei Eintracht Frankfurt unterstreichen die gute Bundesligaform! Zudem nach dem 3:3 bei Ajax Amsterdam in der Champions League hat man sich kein Gegentor mehr eingefangen, so können Torwart Manuel Neuer und seine Vorderleute mit breiter Brust nach Hoffenheim fahren.

Denn die TSG 1899 punktete zuletzt auch konstant – aber immer nur ein Pünktchen und das ergibt in der Summe eben nicht ganz so viel. Der Dezember sah dann also ein 1:1 gegen Schalke 04, danach das 2:2 in Wolfsburg, das 0:0 gegen Gladbach und nach dem 1:1 in Bremen wurde Julian Nagelsmann den Erwartungen eines Heimsieges nicht gerecht und es gab widerum nur ein 1:1 zu Hause gegen Mainz.

In der Tabelle lauern die Bayern mit aktuell 36 Punkten auf Patzer im BVB-Lager, die TSG aus Hoffenheim hat eine 6-7-4 gesamt bei 25 Zählern und in den Heimspielen nur eine 3-4-2 – das Unentschieden dominiert auch hier im Trend. Beim Team von Niko Kovac steht eine 11-3-3 gesamt und auswärts hat man eine 7-0-2 vorzuweisen und so fehlt dem Rekordmeister das, was Hoffenheim zu viel hat: Ein Unentschieden in der Statistik, welche ja keinen Anspruch auf immerwährende Fortführung hat und so hofft vielleicht der eine oder andere auf eine kleine Überraschung oder mindestens einen Punkt. Der wäre allerdings den defensiv stabiler agierenden Bayern in der jetzigen Situation zu wenig und so kristallisiert sich die Favoritenstellung heraus.

Und an die letzten Auftritte des FCB werden sich die Hausherren auch nur allzu gut erinnern, schlug man doch in der letzten Saison die Großkopferten noch mit 2:0 und in der Saison zuvor mit 1:0. Einiges an Spannung könnte also wohl beim ZDF zu erwarten sein, nach dem „das Zweite“ ja auch schon am 17. Spieltag mit der Übertragung Borussia Dortmund gegen die andere Borussia aus Gladbach (2:1) relativ viel Glück hatte, weil man ja ein Spiel Erster gegen Zweiter im Free-TV übertragen konnte, was so vermutlich zu Beginn der Saison 2018/19 nicht zu erwarten war. Freuen wir uns also auf ein weiteres Bundesliga-Spiel, welches nicht im Internet hinter einer Bezahlschranke von Eurosport versteckt wird und zählen schon die Tage, bis die Bundesliga-Rückrunde „endlich“ wieder losgeht – Mitte Januar 2019 im Winter.

Quelle: Bundesliga live: TSG Hoffenheim – FC Bayern – ZDFmediathek

FC St. Pauli holt Alexander Meier zurück

Manche Meldungen muss man zweimal lesen oder erstmal sacken lassen – so ähnlich erging es wohl vielen, als sie von dem Alex Meier-Transfer gehört haben. Aber offensichtlich ist es wahr und die 2. Bundesliga ist um eine Attraktion reicher, denn mit Alexander Meier kehrt ein Hamburger Original an die Elbe zurück. Zudem wird er mit seiner eingebauten Torgarantie den Kiezkickern auf jeden Fall helfen können, an Motivation dürfte es Alexander Meier nicht mangeln, es noch einmal der Fußballwelt zu beweisen, was noch in ihm steckt. Welcome back, Alex 🙂

Quelle: Transfer-Hammer! FC St. Pauli holt „Fußballgott“ Alexander Meier zurück | MOPO.de

Walace am Strand und nicht im kalten Hannover

Jeder Spieler hat sicherlich eine Pause verdient, aber in der jetzigen Situation hat Walace sicherlich einen schweren Fehler begangen, sich so wie auf Instagram aus seinem Urlaub zu präsentieren. Und da wirkt die Erklärung von Hannover 96 zu diesem Vorfall eher noch verschlimmernd: „Wir können gut nachvollziehen, dass dieses Bild einen falschen Eindruck erwecken kann, aber Fakt ist: Walace ist nach Brasilien gereist, um seine Mutter zu sehen, der es gesundheitlich nicht gut geht. Garantiert ist er dort für sie da.“ liest man da auf kicker.de und man fragt sich unwillkürlich – muss man dann überhaupt dafür sorgen, dass dieser Eindruck entsteht oder sieht so ein Profi im Abstiegskampf aus, der nach Brasilien gereist ist, um (auch) seine Mutter zu sehen?

 

 

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Walace sei der Urlaub in der Heimat natürlich gegönnt und auch, dass er sich um seine Mutter kümmert – aber so richtig sensibel sowohl in Richtung der schon im Training schwitzenden Kollegen von Hannover 96 als auch seiner Angehörigen wirkt das nicht.

Quelle: Nach Strandfoto von Walace: Fan-Ärger bei Hannover 96

Sexy Damen College Volleyball

Volleyball an sich ist ja schon eine wahnsinnig interessante Sportart, die wohl auch schon fast jeder mindestens in seiner abgewandelten Form als Beach Volleyball gespielt hat. Noch mehr Spaß macht aber fast noch das Zuschauen, wenn man wie hier in dem Video sexy Damen beim College Volleyball zuschauen darf.

Bedingt durch die Sportart Volleyball sind die jungen Damen entsprechend sportlich gekleidet, sie haben alle eine Top-Figur und wenn sie sich gegenseitig abklatschen, wandert eben nicht nur der Blick automatisch dahin, wo auch die Hand hingeht.

Aber auch wer sich wirklich NUR für den Sport Volleyball interessiert, der kommt bei diesem Video voll auf seine Kosten und sieht schöne Szenen.

Danke Sport1 – NHL-Spiele im FreeTV

Eishockey-Fans können sich freuen – denn im Januar 2019 öffnet Sport1 wieder den Sender für zwei richtig tolle Sport-Events. Sport1 zeigt zwei NHL-Spiele live und so kann man nach den jeweiligen Partien aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gleich am TV bleiben und kostenlos NHL schauen. An beiden Sonntagen werden also speziell auch Fans der Carolina Hurricans ihre Freude haben – mehr dazu und wie lange der Sender Sport1 schon die NHL im Programm hat, liest man im folgenden Link:

Quelle: SPORT1 zeigt im Januar zwei NHL-Spiele im FreeTV, weitere Live-Spiele im März und in den Playoffs – Eishockey NEWS

Selbst der Wettergott ist gegen Montagsspiele

Gewöhnlich spricht man nach einem 1:1 wie jetzt am unbeliebtem Montag zwischen dem 1. FC Nürnberg und Bayer 04 Leverkusen von „leistungsgerecht“, aber in diesem Falle müsste man wohl eher von zufällig oder einfach nur „entstanden“ sprechen. Denn wie und wo der Ball nach einem Pass hängenblieb, entschied nicht der Passgeber, sondern alleine der Rasen unter dem Wasser. Trotzdem ging die Werkself in Führung und unterstrich somit den Anspruch auf die Favoritenrolle, aber in der 2. Halbzeit endete der Fanprotest gegen die Montagsspiele – die Franken haben schließlich lange genug und oft in der 2. Bundesliga am Montag gespielt – und so entschloss sich der Club dann auch, das Tor zum 1:1-Ausgleich zu schießen. Ein Spiel eigentlich unter irregulären Bedingungen und ein bisschen auch eine Strafe vom Wettergott, der scheinbar auch gegen Montagsspiele ist am ersten Werktag der Woche. An diesem Tag hat der gemeine Deutsche eigentlich auch anderes zu tun als ins Fußballstadion zu latschen.

 

Quelle: Dauerregen und Fan-Proteste: Nürnberg und Leverkusen trennen sich 1:1 | WEB.DE

Ein einziger Fußball Schiri ist zu wenig

Wenn man sich mal die Entwicklung im deutschen oder internationalen Fußball anschaut, dann kann man eigentlich nur zu dem Schluss kommen, dass aktuell die Schiedsrichter im Fußball die ärmsten Säue im ganzen Stall sind!

Ich spreche zwar hier schon in der Mehrzahl, weil ja neben dem Hauptschiedsrichter auch noch die Linienrichter und vielleicht ein Ersatzmann mit dabei ist, aber eigentlich müssten es vielmehr Schiedsrichter auf dem Platz sein. Schon alleine ein zweiter Schiedsrichter beim Fußball würde die Verbesserung bringen, dass jeder sich eine Hälfte auswählen kann und er sich in dieser bewegt. Zusätzlich hätte der eine Schiedsrichter die Sicherheit im Rücken, dass noch ein zweiter da es und nach kurzer Kommunikation findet man im Zweifel zu einer gemeinsamen Entscheidung.

Als weiteres würde ich noch anregen, dass die Linienrichter weiter ins Feld hinein rücken können und so schon mal nicht andauernd Angriffspunkt der Trainer sind. Denn die Funktion der Trainer scheint mittlerweile auch zu sein, ein riesiges Theater zu veranstalten und die Referees in irgendeiner Form beeinflussen zu wollen. Es kann alles nicht Sinn einer Sportveranstaltung sein und hier muss man sich auch einen anderen Sportarten orientieren.

Im Bereich Eishockey wäre es niemals möglich, dass ein einzelner Schiedsrichter alleine das ganze Spiel leitet, so schnell und teilweise auch hart ist diese Sportart. Da wurde man gar nicht hinterher kommen und bei Konflikten helfen ganz natürlich auch die Assistenten. Beim Basketball gibt es auch nicht nur einen einzigen Schiedsrichter und so muss man sich auch dem neuen Tempo im Fußball des Jahres 2018 und folgenden anpassen.

In unteren Gefilden sollte es erst recht zur Regel werden, dass die Schiedsrichter besser geschützt werden – man erinnere nur an die eine oder andere traurige Begebenheit, wo es Angriffe in tätlicher Form auf die Unparteiischen gegeben hatte. Schiedsrichter dürfen nicht zum Freiwild für Fußballer, Fans und Funktonäre werden. Daher bin ich auf jeden Fall für selbstbewusste und gestärkte Schiedsrichter, die mit allem ausgestattet werden müssen für ihren Beruf, was notwendig ist. Die Entscheidung im Falle eines Videobeweises muss auch aus meiner Sicht nicht mehr vom Schiedsrichter bekannt gegeben werden, sondern kann über den Stadionsprecher neutral verkündet werden. So bekommt der Schiedsrichter nicht den schwarzen Peter zugeschoben, nur weil er das Urteil aus Köln verkündet.

Aber das sind so verschiedene Dinge, die immer mehr den Schiedsrichter in Bedrängnis bringen und teilweise sogar in Erklärungsnot. Spieler beeinflussen auch die Fans, die denken, dass es ein Foul war und Zuhause in der Wiederholung sehen sie womöglich eine komplett ungefährliche Situation.

Daher bin ich dafür, dass mindestens ein zweiter Schiedsrichter zwingend auf das Fußballfeld gehört und auch numerisch gleichwertig bei einem Gerangel vertreten ist. Es ist auch vorstellbar, dass diese Entwicklung bald kommt, bei größeren Turnieren sind auch Torrichter denkbar, wobei dies mittlerweile im eigentlich digitalen Zeitalter von einer Kamera und einem Sensor neutraler berurteilt werden kann. Aber auf dem Platz, wo sich die Spieler mit immer mehr Theater und immer mehr Betrugsversuchen probieren, durchzusetzen und endlich ein Gegengewicht geschaffen werden. Daher hoffe ich, dass die zuständigen Stellen bei der FIFA, der UEFA oder dem DFB bald entsprechende Schritte einleiten und diesen Vorschlag in irgendeiner Form aufnehmen. Gewiss steckt der auch schon bei und einem Funktionär in der Schublade und wird bald herausgeholt.

Zu viel Werbung bei RTL-Formel-1?

In der BILD schießt Jens Todt scharf gegen RTL und die Formel 1-Übertragungen dort, weil das Verhältnis Werbung/Sport zu groß sei.

Das stimmt auch so was Todt sagt und ich empfinde das auch so mit RTL und der Werbung, ebenso habe ich mich als Zuschauer schon vor einiger Zeit einfach abgewendet. Ich schaue RTL mit Formel-1 dann eben gar nicht mehr und ich glaube, die RTL-Bosse an den Hebeln der Entscheidung unterschätzen oder ignorieren das – das gilt bei RTL auch bei weitem nicht nur für die Formel-1, sondern auch für Fußball oder die Unterhaltung beim Kölner Privatsender.

Die Einschaltquote mag mangels Alternativen immer noch „okay“ sein bei den werberelevanten Zuschauern mit einem Zähl-Decoder, um das der GfK zu signalisieren, dass man am Sonntag RTL und Formel 1 geschaut hat. Aber die richtigen Sport-Fans sind entweder enttäuscht über den Abgang von Sky, die wenigstens nicht während des Rennens Werbung gemacht haben, außer vielleicht akustisch für irgendein Zeugs.

Insgesamt ist die Kritik von Jens Todt in der BILD also berechtigt, weil das Gesamtereignis natürlich komplett zerstört wird und man sowieso über den Sinn und Unsinn dieser verkauften Zeit diskutieren kann. Aber solange es noch Leute gibt, die sich begeistert Werbespots anschauen und dazwischen ein bisschen Sport, wird der Rubel und mal die Reifen oder in anderen Sportarten der Ball wohl weiter rollen…….

Quelle: Formel 1: Todt geht wegen zu viel Werbung auf RTL los – Formel 1 – Bild.de

Sky schießt Eigentor mit Werbung im Top-Spiel

Mitten im Top-Spiel der Fußball-Bundesliga soll es laut Angaben des Bezahlsenders Sky eine Werbepanne gewesen sein, die die Zuschauer nichts mehr vom Spiel Borussia Dortmund gegen den FC Bayern München sehen ließen. Es war zwar nicht lange, aber wer da an einen technischen Defekt glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen.

Denn im Normalfall hätte Wolff Fuß ja auch reagieren müssen nach der Unterbrechung, aber er moderierte ganz normal das Spiel weiter und äußerte sich dazu nicht. Dass es ausgerechnet in einem der interessantesten Spiele mit größtmöglicher Reichweite und Aufmerksamkeit passierte, sollte einem auch zu denken geben.

Es wird ja nun schon seit einiger Zeit probiert, das Maximale herauszuholen – mit Bannern, Sekunden-Spots und natürlich auch der Sky Eigenwerbung für Filme und Pakete. Man hat gar nicht mehr das Gefühl, dass die Reporter sich zu 100% ihrer Aufgabe widmen, sondern dass sie schon fast wie Verkäufer auftreten und das wirkt unseriös.

Dabei hat der Bezahlsender Sky schon viele Abonnenten verloren, bei denen jetzt so langsam die Verträge auslaufen. Mich zum Beispiel. Denn mich nervt das so gewaltig, dass ich Freitag abend keine Bundesliga live mehr schauen kann und auch wenn einige Spiele vom Eurosport Player am Sonntag Mittag und Montagabend übertragen werden, schaue ich als zahlender Kunde in die dunkle „Röhre“.

Dabei ist mir sogar egal, wer oder was daran Schuld ist – ich sehe nur auf meinem Kontoauszug, dass da nichts weniger geworden ist an der Summe die da an Sky Deutschland geht und ich aber Einschnitte im Programm erlebe. Die Gefahr besteht ernsthaft, dass immer weiter gekürzt wird im Programm und das halte ich für nicht hinnehmbar.

Von den Veränderungen bei der Champions League gar nicht zu  reden und die Formel 1 ist ja auch weg, da hilft mir auch nicht die baldige Rückkehr der so hochgelobten englischen Premier League nichts….

Quelle: Sky entschuldigt sich für Werbung während Topspiel – DWDL.de

Endlich mal wieder im „Erika-Hess“ Eishockey!

Da musste ich aber lange warten, bis sich meine Hobbies Eishockey und Fotografie auch terminlich miteinander vereinbaren ließen und das ging in diesem Falle mit einem Heimspiel des ECC Preussen aufgrund eines „Dachschadens“ in der ursrünglichen Heimspielstätte, dem P09 in der Halle am Glockenturm. Jetzt also im Wedding, im Erika-Hess Eisstadion.

Ein Blick ins Innere des ERika-Hess Eisstadions im Wedding

Die Halle war für mich auch immer ein Ort, der Erinnerungen weckt an Eishockey-Fanclub-Turniere, die ich mitorganisieren durfte oder dort für die Musik zuständig war. An die Feten danach denkt man heute noch etwas nostalgisch zurück, auch das Eisstadion war bei uns ein guter Ort. Noch weiter in die Vergangenheit geblickt, erinnere ich mich auch gerne an die Zeit, als ich als Kind oder auch später als Heranwachsender auf die Eisfläche daneben ging, um meine eigene Eislauffähigkeit zu verbessern.

Hier mal ein Blick von der „Hintertorkamera“ und der Abdeckung

Automatisch denkt man da auch an die Pommes dort, die Eintrittspreise in D-Mark und die Musik, die im Erika-Hess-Eisstadion gespielt wurde mit den hervorgerufenen Emotionen. Der U-Bahnhof ist auch sehr nah, damals war es noch die erstmal letzte Station, bevor es mit der U-Bahn in den Ostteil der Stadt ging. Danach kam regulär zum Aussteigen erst wieder die Kochstraße und so gesehen musste man damals aufpassen, dass man rechtzeitig aussteigt von Tegel kommend.

Den Fanclub Preussens Gloria gibt es immer noch, nur die Clubs ändern sich

Hier also fand mal wieder richtiges Eishockey statt, Oberliga Nord. Punktspiel. Der ECC preussen empfing am Dienstag vor dem Tag der Deutschen Einheit die Tilburg Trappers aus den Niederlanden, die bei uns in der Oberliga spielen, weil ihre Liga zu schwach ist. Wie lange das Spielchen noch weitergehen soll, weiß wohl so recht niemand und so dominieren sie die Oberliga und alle schauen zu.

Vor dem Spiel: Der ECC Preussen startet

Die Partie endete nach dem etwas turbulenten Ligastart der „Preussen“ erwartungsgemäß mit einem 7:3-Sieg der Gäste, aber die Gastgeber ließen sich im Erika-Hess nicht abschlachten und schlugen sich den Umständen entsprechend einigermaßen okay. Nach dem Spiel spoürte man auch gleich wieder die Vorteile, die man als Besucher dieses Stadions hat: Schneller Weg zur U-Bahn, nach einer Station ist man am Wedding und am S-Bahn-Ring und auch nach unten kommt man fix weg. Zentral gelegen und nur ein paar Schritte ist man an allen wichtigen Verkehrsadern. Ein Bus fährt dort auch direkt den Hauptbahnhof an – was sicherlich ein großer Vorteil ist.

Ein paar Zuschauer haben sich zum Spiel der Preussen gegen Tilburg doch eingefunden!

Desweiteren hat mit IN der Halle gefallen, dass man immer rundherum laufen konnte. Als Fan, um sich die Zeit zu vertreiben und zu schauen, wen man noch so trifft und als Zuschauer, weil man sich das Spiel aus dem gewünschten Blickwinkel aus anschauen kann. Die Akustik war auch sehr gut und das fällt auch sofort im indirekten, weil unfaien Vergleich mit der hellen, etwas weiträumigen Eishalle „P09“ an der Glocke auf. Auf jeden Fall war das mal wieder ein spannender Ausflug zu einem Spiel am Abend im Erika-Hess-Eisstadion im Wedding und eine kleine Reise in die Vergangenheit.

Viele Tore und Eishockey Action boten beide Teams im Erika-Hess-Eisstadion