Leander Siemann von Hertha BSC

Spieler müssen sich entwickeln können – und wo könnten sie das besser als in der vermeintlich besten Liga der Welt, der englischen Premier League. So geht also Leander Siemann den Weg dorthin als 15-jähriger von Hertha BSC ausgebildet zu Arsenal, wie es auch im Blog von gunnersphere steht, für schlappe 250.000 Euro nach einem Probetraining im Februar.

Das wird aber nicht entscheidend gewesen sein, denn die Scouts werden ihre Fühler schon recht früh nach diesem Nachwuchstalent ausgestreckt haben. Zu früh? Fakt ist, wenn man als so junger Mensch schon Auslandserfahrung sammeln kann und noch dazu bei einem renommierten Club wie FC Arsenal London, dann sollten ihm weder Eltern, noch Verein Steine in den Weg legen, was sie ja auch nicht taten. Es wird interessant sein, die weitere Entwicklung zu beobachten. Wie goal.com berichtet, soll er sich erst mal für zwei Jahre bei den Junioren beweisen und da er unter Herthas U16-Trainer Frank Vogel eh kein Stammspieler war, gibt es keine Hinderungsgründe, dieses Experiment anzugehen. In England wird viel robuster gespielt und das Training wird etwas härter werden – aber ich wünsche ihm alles Gute auf der Insel und werde weiter seine Entwicklung verfolgen. Als UPDATE aml ein Artikel über andere deutsche Talente, die ihr Glück ebenfalls in der Premier League suchen: Artikel auf 16-er.de

Herthinho mit Kind

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